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Moderne Verfahren in der Zahnarztpraxis

Moderne Technik macht die Behandlung in der Zahnmedizin angenehmer. Moderne Diagnose- und Behandlungstechnologien reduzieren deutlich unangenehme Begleiterscheinungen der zahnärztlichen Behandlung. Vorteilhaft für den Patienten: er hat weniger Schmerzen, die Heilprozesse verlaufen schneller und er spart Zeit bei der Behandlung.

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Moderne Technik macht die Behandlung angenehmer

Die zahnmedizinische Behandlung verläuft heutzutage auf einem hohen Diagnose- und Behandlungsstandard. Dental-Laser, Operationsmikroskop, digitales Röntgen, das CEREC-Verfahren ersparen dem Patienten zum einen Zeit und machen zum anderen die Begleiterscheinungen für ihn angenehmer.


Digitales Röntgen

Röntgenbilder sind in der Zahnmedizin unverzichtbar, beispielsweise um versteckte kariöse Stellen, entzündliche Prozesse an der Zahnwurzel oder Knochenabbau auffinden zu können. Auch vor einer Parodontitisbehandlung, beim Einsetzen von Kronen und Implantaten oder dem Ziehen von Zähnen kann das Anfertigen einer Röntgenaufnahme eine wertvolle Hilfestellung geben und Komplikationen verhindern.


Icon®-Methode: Kariesbehandlung ohne Bohren

Mit einer neuartigen Behandlungsmethode kann die Behandlung einer beginnenden Karies heute ohne schmerzhaftes Bohren und ohne Spritze gestoppt werden. Mit der schonenden Icon-Methode®, der sogenannten Kariesinfiltration, wird zudem gesunde Zahnsubstanz erhalten, die früher durch den Bohrer geschädigt wurde.


Laserbehandlung beim Zahnarzt

Immer mehr Zahnarztpraxen setzen zur Behandlung hochmoderne Lasergeräte ein. Behandlungen werden dadurch schonender, schneller und vor allem schmerzfreier.


Revisionsbehandlung und Wurzelspitzenresektion

Bei einer Wurzelbehandlung - der Endontie - kommt es darauf an, dass die Wurzelkanäle vollständig freigelegt, desinfiziert und versiegelt werden. Dadurch kann der erkrankte Zahn mit mehr als neunzig prozentiger Wahrscheinlichkeit gerettet werden.


Sinusbodenelevation (Sinuslift)

Die Sinusbodenelevation ist eine Methode zum Aufbau des Oberkieferknochens. Bei einem Zahnverlust entsteht im Kiefer eine Lücke. Im Laufe der Zeit schrumpft die Knochenmasse des Kiefers, weil sie nicht mehr beansprucht wird. Um die Zahnlücke mit einem Zahnimplantat füllen zu können muss deshalb häufig erst der Kieferknochen verstärkt werden.


Hypnose in der Zahnmedizin

Die Hypnose ist ein anerkanntes Behandlungsverfahren in der Psychotherapie, der Medizin und in der Zahnmedizin. In der zahnärztlichen Praxis wird die Hypnose zum Abbau von Ängsten und zur Schmerzkontrolle eingesetzt. Durch Hypnose wird bei vielen ängstlichen Patienten ein Zahnarztbesuch erst möglich.


Zahnersatz perfekt angepasst am Bildschirm (CEREC-Verfahren)

Passgenaue keramische Inlays, Kronen und Veneers (Verblendschalen) lassen sich mit dem CEREC-Verfahren in nur einer Sitzung direkt beim Zahnarzt anfertigen. CEREC ist am Bildschirm perfekt angepasster Zahnersatz. Computergesteuert entstehen hochpräzise Werkstücke, die sich in Form und Farbe perfekt Ihren natürlichen Zähnen anpassen.  


Digitale Volumentomographie (DVT)

Die Digitale Volumentomographie ist ein Verfahren zur dreidimensionalen Darstellung von Strukturen im Kopfbereich und wird insbesondere in der Zahnheilkunde eingesetzt. Es wird beispielsweise bei der Planung zum Einsatz von Zahnimplantaten oder zur genauen Lagebestimmung verlagerter Zähne angewandt.


Minimal-invasive Zahnheilkunde - weniger Risiken und Unannehmlichkeiten

Wenn ein Zahn durch Karies oder Parodontitis geschädigt ist, steht bei der der zahnärztlichen Versorgung die Zahnerhaltung an erster Stelle. Mit einer minimal-invasiven schonenden Behandlung können die Zahnchäden mit möglichst wenig Risiko und Unannehmlichkeiten beseitigt werden.


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